Master of Science

Was ist ein Master of Science der DGP?

Der Titel “Master of Science“ der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DGP in Zusammenarbeit mit der Dresden International University, wird durch ein zweites Studium erworben, das zweieinhalb Jahre dauert. Während dieser Zeit besucht der Zahnarzt nationale und internationale Dozenten sowie auf diesem Fachgebiet führende Universitäten.

Zeitgleich erstellt er eine wissenschaftliche Publikation, die sogenannte Masterthesis, die in einer abschließenden Prüfung (Verteidigung) bestehen muss. Ähnlich einer Promotion (Dr. med. dent.), erhält der Zahnarzt einen zusätzlichen Titel: M. Sc., den er hinter seinem Namen führt.

Im Jahre 2009 erwarb Dr.Bungart als einer der ersten deutschen Zahnärzte den Titel Master of Science Periodontology (DGP). Das von Dr. Bungart im Februar 2011 absolvierte Upgrade zum erst im Jahr 2009 eingeführten „Master of Science für Parodontologie und Implantattherapie (DGP)“ stellt eine Möglichkeit für bereits mit dem akademischen Master-Grad ausgestattete Zahnärzte dar, sich weiter zu spezialisieren und ihr Fachwissen abermals zu erweitern. Auch diesen zweiten Masterstudiengang schloss Dr.Bungart im Frühjahr 2011 erfolgreich ab.

Die neue Bezeichnung und die damit verbundenen erweiterten Ausbildungsinhalte tragen der Tatsache Rechnung, dass die Kombination aus parodontologischem und implantologischem Fachwissen entscheidende Vorteile auch für die Implantatbehandlung mit sich bringt.

Was ist ein zertifizierter Tätigkeitsschwerpunkt?

Der Begriff Tätigkeitsschwerpunkt ist eine offizielle, durch die Zahnärztekammer des jeweiligen Bundeslandes zugelassene Bezeichnung für Zahnärzte, die angibt, sich schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet zu betätigen.

Die zusätzliche Zertifizierung erhält man durch die Teilnahme an einer anerkannten, strukturierten Fortbildung auf dem jeweiligen Gebiet, die ein Jahr dauert und mit einer Abschlussprüfung endet.